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  • mail681374

Machen, was dran ist!

Hört sich einfach an, ist es aber leider nicht!


Und trotzdem ist es lohnenswert, sich diesen Satz immer mal wieder vor Augen zu führen.

Wie oft gehe ich, gut vorbereitet, ins Coaching und nach wenigen Minuten merke ich, dass mein Plan komplett hinfällig ist und zu nichts führen würde.

Machen, was dran ist!

Und dies ist nun mal häufig nicht dass, was ich denke oder vorbereitet habe, sondern dass, was meine Teilnehmer gerade brauchen!

Geplant war ein Coaching im Kreise der Führungskräfte, in dem ich ganz schnell spürte, dass etwas zwischen zwei Teilnehmern stand, was wir zunächst bearbeiten mussten, um ein erfolgreiches Coaching machen zu können.

Beide stimmten einer Mediation zu und wir starteten erst nach dieser in das gemeinsame Coaching. Ungeplant aber unausweichlich!


Was brauche ich gerade?

Wenn wir uns angewöhnen würden, uns diese Frage häufiger zu stellen und auch danach handeln würden, wären wir, nach meiner Überzeugung, gesünder, zufriedener und im Umgang miteinander achtsamer.

Jeder kennt die Antwort auf die Frage meist; nur trauen wir uns häufig nicht hinzusehen und danach zu handeln.

Dies hat nichts mit Egoismus zu tun; im Gegenteil! Das ist Achtsamkeit pur. Mit mir und anderen.


Was brauchen Sie gerade?


Ihre Sandra Sagner







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